Alle Angebote werden individuell bezüglich Themen und Dauer geplant.
Mögliche Vorträge, die Sie interessieren könnten:
Themen und Inhalte können selbstverständlich ebenfalls individuell angepasst werden.
je Vortag 1 - 1,5 Std.
Scrollen Sie weiter, um die Vorträge ganz einfach als PDF herunterzuladen.
Digitale Gewalt erkennen - Umgang mit (Cyber-)Mobbing, Cybergrooming und Sexting
Digitale Medien wie Smartphones, Tablets, Sprachassistenten und damit verbundene Apps wie Snapchat und Instagram, aber auch YouTube und Online-Games gehören mittlerweile zum Alltag von vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Neben Vorteilen digitaler Medien, nehmen gerade in sozialen Netzwerken Beschimpfungen, Beleidigungen und Hassreden zu. Das unkomplizierte digitale Vernetzen über die sozialen Netzwerke ermöglichen eine einfache, anonyme Kontaktaufnahme zu anderen Personen. Schnell und unbedacht werden persönliche Daten gedankenlos ausgetauscht. Was harmlos anfängt, kann u.a. in (Cyber-)Mobbing enden. Speziell Cybergrooming, worunter das gezielte Ansprechen von Minderjährigen im Internet mit dem Ziel der Anbahnung sexueller Kontakte verstanden wird und letztlich zu (sexuellem) Missbrauch / sexualisierter Gewalt führt, ist zu einem großen Problem geworden.
In dem Vortrag erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Formen digitaler Gewalt und wie Sie diese frühzeitig erkennen und entsprechend handeln können.
Digitale Lebenswelten - tik tok, Snapchat, instagram & tellonym
Für die meisten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gehören die digitalen Lebenswelten längst zum Alltag. Noch vor der Schule wird schnell ein „Snap“ verschickt, damit die Flammen nicht verloren gehen, bei tik tok wird in der Pause ein kurzes Playback Video veröffentlicht und bei instagram werden die neuesten Filter ausprobiert. Wie trägt tellonym dabei zu (Cyber-)Mobbing bei? Einblicke und Verständnis für die digitalen Lebenswelten kann in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen helfen. In dem Vortrag erfahren Sie mehr über die Chancen und Risiken dieser Apps, lernen die Benutzeroberfläche kennen, verstehen was daran so begeisterungsfähig macht und wie Sie die sozialen Netzwerke für die Jugendarbeit nutzen können.
Bilder und ihre Folgen: Filter, Reels & Stories — einfache Bildbearbeitung oder bedenkliche Realitätsveränderung?
Makellose Gesichter, perfekt geformte Körper, die dem Schönheitsideal entsprechen. Mit entsprechenden und leicht anwendbaren Filtern über den eigenen Fotos, bzw. in den eigenen Reels und Stories (Kurzvideos) ist das gar kein Problem. Für die heutige Generation, die mit tik tok, Snapchchat und Instagram aufwächst, völlig normal und zum Alltag gehörend. Dass die Realität oft eine ganz andere ist, führt nicht selten zu großem Zweifel über das eigene Selbst. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind hier stark gefährdet. In diesem Vortrag erhalten Sie einen Einblick in die Funktionen zur Bildbearbeitung der sozialen Netzwerke und deren Auswirkung auf die Nutzer*innen. Zusätzlich soll es darum gehen, wie Sie in der Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen das Thema Bildbearbeitung und Realitätsverzerrung bearbeiten können.
Mit Medien leben lernen
Was ist eigentlich Medienkompetenz und wie können Eltern diese fördern? Kinder haben beim Thema Mediennutzung oftmals gar keine Probleme: Sie wachsen mit digitalen Medien auf, bedienen Computer, Tablets und Smartphones ganz intuitiv, probieren viel aus und können manchmal den eigenen Eltern noch etwas beibringen. Doch zu wissen, auf welchen Knopf man drücken muss oder welches das neuste Online- Game ist, heißt nicht, auch sinnvoll, bewusst und maßvoll mit digitalen Medien umgehen zu können. Unsere digitalen Wegbegleiter sind für die meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Bereits im Kleinkindalter beginnt der Medienkonsum. Doch wie viel Zeit dafür täglich ist okay? Ab wie viel Jahren sollte mein Kind das erste Smartphone bekommen? Welche kindgerechten Internetseiten gibt es? Wie gehe ich damit um, wenn mein Kind beängstigende Kettenbriefe erhält? Diesen und weiteren Punkten gehen Sie mit Medienpädagogin Jasmin Rohani auf den Grund. Es wird Raum für Fragen, offenen Austausch und eigene Erfahrungen geben.
(Digitale) Medien für Kita-Kinder?
In diesem Vortag wird ein Blick auf das Mediennutzungsverhalten der Kleinsten geworfen. Der Medienkonsum beginnt oft schon im Kleinkindalter. KiTa´s müssen sich mit der Frage auseinandersetzen wie und in welchem Umfang sie die Förderung von Medienkompetenz umsetzen wollen oder nicht. Das digitale Medien zur Lebenswelt der Kinder gehören ist heutzutage nicht mehr von der Hand zu weisen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Medienerziehung in der KiTa und zu Hause gelingen kann. Es wird ein Einblick in das kreative Arbeiten mit Medien gegeben aber auch ein Blick auf die sichere Nutzung des Internets geworfen. Dabei wird der Fokus stets darauf gelegt, dass es nicht um ein Mehr an Mediennutzung geht, nicht darum, Kinder nun auch noch am Vormittag zusätzlich zum familiären Medienkonsum „vor das Tablet zu setzen“, sondern darum Kindern Orientierungshilfen anzubieten, Ausdrucks- und Bildungsmittel bereitzustellen, um ihnen einen chancengleichen Medienzugang zu eröffnen.
Übrigens: Dieser Vortag ist besonders für KiTa´s interessant.
Zielgruppen:
Lehrkräfte,Erzieher/innen, pädagogischeFachkräfte, Multiplikator/innen,(Groß-)Eltern, Interessierte, usw.
Laden Sie sich die Vorträge hier einfach als PDF herunter: